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Lehre mit Expertise und Persönlichkeit - Georgia Samaras erhält Preis für gute Lehre
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Die Einheit von Forschung und Lehre ist es, was Universitäten ausmacht. Und die Verbindung von fachlicher Brillanz, didaktischer Kompetenz und persönlichem Engagement ist es, was gute Lehre ausmacht. Besonders gut gelingt das unter anderem den beiden TUM-Dozentinnen Alisa Machner und Georgia Samaras. Dafür wurden sie nun mit dem Preis für gute Lehre des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.
„Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft“, betonte Staatsminister Markus Blume bei der Verleihung des Preises in Augsburg. „Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entstehen Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere.“ Der Preis für gute Lehre wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst jährlich vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Er würdigt Lehrende, denen es gelingt, ihre Studierenden durch didaktische Qualität, Innovationsgeist und persönliche Zugewandtheit nicht nur für ihr Fach zu begeistern, sondern sie auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.
Georgia Samaras: Empathie und Interdisziplinarität
Solche kann auch Georgia Samaras regelmäßig erzielen. Seit über zehn Jahren lehrt sie an der TUM, seit 2022 als Akademische Rätin im Studiengang Responsibility in Science, Engineering and Technology (RESET) der TUM School of Social Sciences and Technology. In ihrer Lehrtätigkeit bewegt sie sich selbstverständlich zwischen Disziplinen, Studienphasen und Zielgruppen.
Dabei verfolgt sie einen konsequent kompetenzorientierten Ansatz, in dem Lehrformate, Methoden und Prüfungen präzise auf Lernziele, disziplinäre Anforderungen und die Bedürfnisse der Studierenden abgestimmt sind – und permanent weiterentwickelt werden. Interaktive Elemente wie Gruppendiskussionen oder Szenarien und Rollenspiele fördern aktives Lernen, kritisches Denken und Reflexionsfähigkeit. Mit großer Offenheit, intellektueller Neugier und echter Wertschätzung begleitet sie nicht nur ihre Studierenden, sondern engagiert sich auch für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrqualität am gesamten Department, für die psychische Gesundheit der Studierenden und für eine diskriminierungsfreie Lernumgebung.
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